Cajón del Maipo – die Zweite

Ich war am Sonntag noch einmal meiner Mit-Praktikantin im Cajón del Maipo. Unser eigentlicher Plan viel ins Wasser als wir feststellen mussten, dass der Wasserfall den wir uns anschauen wollten auf dem Gelände eines Hotels lag. Wir hätten ihn uns nur mit einer geführten Tour anschauen hätten können, die auch noch teuer gewesen wäre. Also machten wir uns an einer anderen Stelle, etwas weiter im Tal auf dem Weg und wanderten dort oberhalb eines Flusses lang.

Zu Erst ging es über einen Schotterweg durch eine sehr öde, graue Landschaft. Die einzigen Blumen die es gab waren die gelben Blumen, die man oben im Bild sehen kann.

Und nach der Stärkung weiter in das Tal hinein.

Irgendwann kamen wir an ein Gatter, das verschlossen aussah. Jedoch kam uns gerade dort ein Mann entgegen (der einzige den wir auf der gesamten Strecke bid dahin getroffen hatten), der uns auf Französisch erklärte wie wir das Tor öffnen können. Eine Tafel, die wir aus der Ferne nicht hatten lesen können erklärte, dass das Gatter dazu diene die Tiere drinnen zu halten. Wir stellten wenig später (erleichter) fest, dass die Lamas, Alpakas, Vicuñas, Guanacos, Hunde, Kühe,… alle noch in eigenen Käfigen waren. Wir gingen weiter bis zu dem Wasserfall, der in unserer Karte eingezeichnet war. Man konnte erkennen wo er wohl lang ging, wenn es genug Wasser für ihn gab, aber es war wohl zu trocken in den Tagen zuvor.

Danach ging es für uns den Weg wieder zurück, zuerst zu Fuß, dann mit dem Bus, dann mit der Metro bis wir wieder zuhause waren.

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